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Reto Turotti

Die ZSC Lions ziehen mit einer 8:0-Playoff-Statistik in den Final ein. Der EV Zug konnte dem ZSC auch in diesem Spiel nie das Wasser reichen. Torhüter Hrubec gelingt der zweite Shootout in der Halbfinal-Serie. Malgin schickt die Zuger mit seinem Treffer in die Ferien und Reto Suri beendet seine Karriere nach 852 Spielen.

Sven Andrighetto ist für die Zürcher der Machtwinner in Zug. Es ist ein attraktives, flüssiges und schnelles Spiel. Umstrittene vier Minuten Strafe bringen die Zuger aus dem Spielfluss. Die Lions sind weiterhin ungeschlagen in den Playoffs.

Niklas Hansson muss nach 34 Minuten wegen eines Stockschlags in Andrighettos Weichteile unter die Dusche. Drei Tore innerhalb dieser 5-Minutenstrafe im Mitteldrittel brechen dem EVZ das Genick. Topscorer Grant ist der Matchwinner auf Seiten der Zürcher.  

Die Zuger Offensive ist top, während die Berner Offensive floppt. Nach zwei Treffern wechselt der Berner Trainer den Torhüter aus. Das Genick bricht den Gästen im zweiten Drittel, als sie zwei weitere Tore innerhalb von einer Minute kassieren.

 Scherwey entscheidet die Partie für den SCB. Der EV Zug gibt einen 3:1-Vorsprung aus der Hand. Leonardo Genoni wird von Denis Vaucher für 907 Spiele geehrt.

Waghalsige Akrobatik unter der Zirkuskuppel, Artistik, Comedy und Magie sowie Pferdedarbietungen prägen das diesjährige Programm des Schweizer Nationalzirkus.

Nationalleague-Debut von Janett Luis im Kasten der Klotener. Die Offensive von Kloten ist heute abwesend, wenn man das Schussverhältnis von 18:29 anschaut. Shorthander von Ambri im Mitteldrittel.

Die Sorgen werden grösser bei EVZ, nachdem sich Bengtsson sich kurz vor Spielbeginn verletzt. Eder ist auf Seiten des EVZ ein Aktivposten. Loser der Partie ist Olkinuora im Kasten der Genfer.

James Blunt spielt im ausverkauften Hallenstadion anlässlich seines 20-jährigen Bühnenjubiläums. Der Singer-Songwriter wird für seinen Witz und Charme mit viel Applaus gefeiert.

Kloten neu mit Garlent Hunter, einem Stürmer der vom HC-Thurgau kommt. Er macht sich beliebt mit seinem ersten Tor in der 17. Minute. Komischer Goalie-Wechsel bei Rappi. Zuerst Nyffeler raus, dann wieder rein und in der 35. Minute wieder raus! Kloten entscheiden das Spiel innerhalb von zwei Minuten mit zwei Powerplay-Toren.

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